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Christian Baldauf: Gesprächsnetzwerke zur neuen US-Administration jetzt intensiv nutzen

Zukunft der US-Streitkräfte in Deutschland

Nach Medienberichten hat der neue US-Präsident Biden die unter seinem Vorgänger Trump ausgearbeiteten Pläne zum Abzug von 12.000 amerikanischen Soldaten aus Deutschland gestoppt. Sie sollen nach diesen Berichten gründlich überprüft werden. Dazu erklärt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf:

„Diese Entscheidung des neuen US-Präsidenten stimmt mich hoffnungsvoll. Es ist eine gute Nachricht insbesondere für Spangdahlem und die Region, die von den ursprünglichen Trump-Plänen besonders betroffen sind. Guten Mutes bin ich vor allem deshalb, weil Joe Biden transatlantisch denkt, um die Bedeutung des Standortes Deutschland für die NATO und die strategische Ausrichtung der USA weiß und seiner Entscheidung sachliche Überlegungen zu Grunde legt. 
 
Es wird nun darauf ankommen, die Gesprächsnetzwerke zur neuen US-Administration zu nutzen. Darin sehe ich mich auch einig mit Bundesverteidigungsministerin, Annegret Kramp-Karrenbauer, mit der ich erst gestern über dieses für uns so wichtige Thema gesprochen habe. Denn mehr als die Hälfte der in Deutschland stationierten amerikanischen Soldaten ist an Standorten in Rheinland-Pfalz konzentriert.
 
Es gibt eine Vielzahl guter Gründe, die gegen einen Teilabzug der US-Streitkräfte aus Deutschland sprechen, und es gibt in den maßgeblichen Kreisen in den USA viele offene Ohren für unsere Argumente. Wenn das Land den Bund in seinen entsprechenden Gesprächen unterstützt, haben wir sicherlich gute Chancen, die US-Truppenpräsenz in Rheinland-Pfalz zu sichern. Das muss unser gemeinsames Ziel sein.“
 

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