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Sporthalle

Dirk Herber: Antragsverfahren für Vereinshilfen vereinfachen

„Unsere Vereine in Rheinland-Pfalz stehen für Heimat, Lebensidentität und Brauchtum - das ist gerade in dieser schwierigen Zeit für den Zusammenhalt der Gesellschaft von entscheidender Bedeutung“, erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dirk Herber, heute in Mainz. „Die Landesregierung hat zwar angekündigt, die Frist der Vereinsunterstützung zu verlängern, doch die wesentlichen Schwächen des Soforthilfe-Programms bleiben weiter bestehen.“ 

Zum einen müsse das Antragsverfahren für die Vereinshilfen dringend vereinfacht werden. Zum anderen müsse jeder Verein Hilfen beantragen dürfen und auch bekommen, selbst wenn Vereinsrücklagen vorhanden sind.

Dirk Herber weiter: „Die Formulare sind zu umfangreich und teilweise zu schwer verständlich. Deshalb haben wir die Landesregierung schon häufiger zur Vereinfachung aufgefordert. Es ist absolut unverständlich, dass die Landesregierung will, dass alle Vereine ihre Rücklagen aufbrauchen, bevor sie finanzielle Hilfen vom Land bekommen. Das ist gerade für die Vereine, die mit ihren Rücklagen Feste und Veranstaltungen vorfinanzieren müssen, besonders belastend. Ich hätte mir gewünscht, dass die Landesregierung nicht nur die Frist verlängert, sondern die grundsätzlichen Schwächen des Soforthilfe-Programms für Vereine behebt.“

Nicht ohne Grund seien bisher nur wenige Summen aus dem Hilfsprogramm der Landesregierung beantragt worden.


 

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