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Arzt mit rotem Stethoskop

Marion Schneid / Gerd Schreiner: Mainzer Medizin-Studentinnen und -Studenten jetzt schnell und unkompliziert helfen

Medizin-StudentenInnen in Mainz sorgen sich um ihre Ausbildung

Die große Demo Mainzer Medizin-Studentinnen und -Studenten liegt knapp eine Woche zurück. Nun war ein Teil der angehenden Medizinerinnen und Mediziner zu Gesprächen bei der CDU-Landtagsfraktion. Die hochschulpolitische Sprecherin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Marion Schneid, sowie der Mainzer Abgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Gerd Schreiner, haben sich mit den Studentinnen und Studenten getroffen, ausgetauscht und gemeinsam überlegt, wie ein Weg aus der Medizin-Misere gefunden werden kann.

Marion Schneid: „Wir brauchen einen Masterplan ‚Medizinstudium Mainz‘, der schnell und unkompliziert Verbesserungen für die Medizin-Studierenden der Landeshauptstadt herbeiführt. Die Landesregierung ist in der Pflicht, die schlechten Lehrbedingungen an der Mainzer Universitätsmedizin zeitnah zu verbessern und die Fakultät finanziell besser auszustatten. Wohin die jahrelange Unterfinanzierung der Universitätsmedizin Mainz durch die Landesregierung geführt hat, haben die jungen Medizinerinnen und Mediziner uns geschildert.“  

Gerd Schreiner: „Die Sorgen und Nöte um die Qualität der eigenen Ausbildung sind bei den Medizin-Studentinnen und -Studenten groß. Wir nehmen diese sehr ernst, haben unsere Hilfe und Unterstützung angeboten – die Landesregierung muss nun endlich auch den Ernst der Lage erkennen. Das war ein sehr gutes Gespräch. Die Studierenden haben nicht das Gefühl, von der Landesregierung gehört zu werden – das ist ein Problem.“ Gerd Schreiner kündigt an, die Kritik der Medizin-Studentinnen und -Studenten und die gesamte Mainzer Medizin-Misere in den zuständigen Gremien des Landtags thematisieren zu wollen.

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