Direkt zum Inhalt
Zwei Polizisten auf Streife

Matthias Lammert: „Streifenpolizisten dürfen bei Neuanschaffung von Waffen nicht unberücksichtigt bleiben“

Ausstattung der Polizei

Anlässlich der heute in der Rheinpfalz veröffentlichten Absichten des Innenministeriums, Mitteldistanzwaffen nur für das Sondereinsatz-kommando und das Mobile Einsatzkommando anzuschaffen, erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Matthias Lammert:

„Streifenpolizisten sind in den allermeisten Fällen die ersten an einem Tatort. Treffen sie dort auf schwer bewaffnete organisierte Kriminelle oder eine Terrorlage, müssen sie in der Lage sein, rasch zu reagieren. Wenn erst auf Sonderkommandos gewartet werden muss, bringt dies Betroffene in vermeidbare Gefahren. Deshalb müssen auch Streifenpolizisten wie die Sonderkommandos Zugriff auf ein Sturmgewehr haben. Daher hat die CDU-Fraktion in den jüngsten Haushaltsberatungen 4 Mio. Euro zusätzlich für die Anschaffung von Mitteldistanzwaffen für den Streifendienst vorgesehen. Andere Bundesländer gehen diesen Weg bereits. Die Landesregierung jedoch hat diesen Vorschlag abgelehnt – kein gutes Signal für die Sicherheit unserer Bürger und Polizisten!“

Zurück Zurück

Wahlkreis:
Diez/Nassau

Limburger Straße 122/36
65582 Diez

0 64 32-92 45 64

0 64 32-92 45 65

Matthias Lammert: Clan-Kriminalität ernst nehmen –  nicht regierungsamtlich wegdefinieren

Matthias Lammert: Clan-Kriminalität ernst nehmen – nicht regierungsamtlich wegdefinieren

Matthias Lammert / Gordon Schnieder: Die Bundeswehr gehört zu unserer Gesellschaft

Matthias Lammert / Gordon Schnieder: Die Bundeswehr gehört zu unserer Gesellschaft

Matthias Lammert: Innenminister muss Clan-Kriminalität konsequent in den Blick nehmen – anonymes Hinweisgebersystem einführen

Matthias Lammert: Innenminister muss Clan-Kriminalität konsequent in den Blick nehmen – anonymes Hinweisgebersystem einführen

Matthias Lammert: Innenminister Lewentz muss Konzept zur Antisemitismus-Bekämpfung vorlegen

Matthias Lammert: Innenminister Lewentz muss Konzept zur Antisemitismus-Bekämpfung vorlegen