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Trinkwasser und Power Banks für Flut-Opfer

Hochwasser-Katastrophe

Kommunikation, Fortbewegung und Trinkwasserversorgung im Hochwassergebiet sind schwierig: Im Moment versuchen Techniker das Mobilfunknetz sowie Internetverbindungen wieder ans Laufen zu bringen, Wasseraufbereitungsanlagen werden installiert, Trinkwasser verteilt sowie Behelfsbrücken aufgebaut.

„Immer noch können viele Menschen in den Hochwassergebieten ihre Handys nicht laden. Sie können Angehörige und Freunde nicht anrufen oder Hilfe anfordern“, sagt der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Christian Baldauf. „Die Stromversorgung ist vielerorts noch immer zusammengebrochen. Häuser und Wohnung, die unter Wasser standen, können nicht ohne Weiteres wieder ans Netz genommen werden. Deshalb brauchen die Menschen ‚mobilen Strom‘.“ Baldauf und seine CDU-Landtagskolleginnen und -kollegen verteilten deshalb mehrere tausend gespendete Akkuspeicher, sog. Power Banks, im Krisengebiet – dazu noch Trinkwasser, denn  auch das Wasserleitungssystem entlang der Ahr ist gänzlich zerstört. „Die Menschen arbeiten bis zur Erschöpfung, es ist warm und es staubt. Sie müssen dringend trinken“, sagt Baldauf. Der CDU-Fraktionsvorsitzende hat außerdem den Kontakt zwischen dem Kaiserslauterner Unternehmen General Dynamics European Land Systems (GDELS) und der Landesregierung hergestellt. Das Unternehmen wird nun mobile Brücken über die Ahr errichten, denn sämtliche Ahr-Brücken existieren nicht mehr.

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